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Einstellung des Spielbetriebes vom 2. Nov. bis 20. Dezember 2020

Liebes Publikum, die Bundeskanzlerin hat zusammen mit den Ministerpräsident*innen der Länder am 25. November die Verlängerung der derzeitigen CORONA Maßnahmen bis 20. Dezember beschlossen. Damit verbunden ist auch die Verlängerung des Spielverbotes der Theater bis 20. Dezember. Da wir davon ausgehen, dass das Spielverbot bis 31.12. verlängert wird, arbeiten wir derzeit an der Änderung der Spielzeitplanung um die Spielzeit noch zu realisieren. Sobald es seitens der Politik klare Ansagen gibt, ab wann wir wieder spielen können, werden wir Sie über das weitere Vorgehen informieren. Unsere Kasse ist bis auf Weiteres geschlossen. Unsere Verwaltung erreichen Sie Mo-Do von 11.00 bis 15.00 Uhr. Wir müssen Sie leider noch weiterhin um Geduld bitten, aber auch wir müssen uns in dieser üben. Bleiben Sie gesund und freuen Sie sich mit uns darauf, dass sich hoffentlich bald wieder der Vorhang hebt. 

Ihr THEATER AM DOM
26.11.2020


Liebe Theaterbesucher,
liebe Abonnenten,

nach der dilettantischen Vorbereitung der angedachten Corona-Maßnahmen in der zweiten Novemberhälfte durch die Bundesregierung und der unverantwortlichen Vertagung von Entscheidungen auf den 25.11.20, ohne Angabe dessen, ob wir ab 01.12.20 wieder spielen können, was bisher in keiner Weise dementiert wurde, sehen wir uns – wie sämtliche Theater, Museen und Konzerthäuser der gesamten Republik – erneut in unhaltbare Situationen gebracht. Bereiten wir die Wiederaufnahme vor, was mit hohen Kosten in dieser einnahmelosen Zeit verbunden ist, und können nicht spielen, werfen wir 1000e von Euros, (auch Fördergelder!!!) in die Tonne. Bereiten wir nichts vor, stehen wir am 01.12. ohne Programm da, in der Verpflichtung all unseren Vertragspartnern, aber vor allem Ihnen, liebes Publikum, gegenüber. Die Regierungen erlauben uns 2 Arbeitstage Zeit die Betriebe erneut hochzufahren, oder erneut abzubrechen. Das ist wirtschaftlicher Mord, und wenn das nicht gewollt ist, so zeigt es die Eigen-Lähmung der föderalistischen Politik, die selbst in einer solchen Krisenzeit nicht zur geringsten Eindeutigkeit in der Lage ist, vermutlich, weil zu viele potentielle Kanzlerkandidaten mitwurschteln.

Zu diesem wirtschaftlichen Desaster, kommt die Verunsicherung bei Ihnen, verehrtes Publikum. Wir haben mit viel Aufwand die Hygiene-Konzepte umgesetzt, haben die schon vor Corona vollkommen intakten und kostspieligen Lüftungssysteme, die eine Infektion in den Theatern physikalisch ausschließen, nochmal überprüfen lassen und gewinnen die (Kultur)-Politik sehr, sehr langsam und viel zu spät dazu, die Erkenntnisse der Wissenschaft im technischen und im sozialen Bereich mit zu vertreten und differenzierter hinzuschauen. Wir vertreten diesbezüglich nicht mal eine Meinung, sondern bitten nur um Kenntnisnahme der Studien und Auswertungen, die das belegen.  Der Hamburger Kultursenator Dr. Carsten Brosda formulierte neulich, dass man die Menschen aus den privaten Haushalten heraus in die Theater, Konzertsäle oder Museum schicken sollte um Infektionen zu vermeiden. „Der Weg dorthin“ sei die Gefahr, so die Kanzlerin, nur, dass die Wege alle offen sind und nur die Kulturstätten zu. Kaufhäuser ja, Museen nein? Bus und U-Bahn ja, Theater nein? Schulhöfe ja, drei Kinder zu Hause nein? Was soll das?

Etliche Kulturschaffende hätten nichts gegen einen harten Lockdown in der zweiten Novemberhälfte, dieses ohnehin verlorenen Novembers gehabt. Diese Rumeierei allerdings, diese Unlogik in den Ver- und Geboten zeigt die Unfähigkeit der Politik und der Behörden, die natürlich von der Politik abhängen, diese aber auch anders in die Pflicht nehmen könnten.

Es bleibt uns nichts, als weiter zu kämpfen. Das tun wir auf allen Ebenen und sind gezwungen, Sie nochmals zu vertrösten, aber seien Sie versichert: Es bleibt unser persönlicher Ehrgeiz und der unserer Mitarbeiter, Ihnen den Gegenwert für Ihre bezahlten Karten so bald wie möglich, zu erbringen.

Bis auf Weiteres mit besten Grüßen

René Heinersdorff
Oliver Durek


02.09.2020 – 08.11.2020

DAS ABSCHIEDSDINNER

mit MARTIN SEMMELROGGE, MARIELLA AHRENS, MARKO PUSTIŠEK

Komödie von Matthieu Delaporte & Alexandre de la Patellière
Regie: Jochen Busse

Mehr zum Stück

Neustart in die Theatersaison 2020/2021

Liebes Publikum,

wir starten unsere neue Spielzeit am 3. September mit der Premiere von DAS ABSCHIEDSDINNER mit Martin Semmelrogge, Mariella Ahrens und Marko Pustisek. Freuen Sie sich mit uns, dass sich der Vorhang wieder hebt und es endlich wieder losgeht ! Ganz besonders freuen wir uns, dass wir Ihnen das ausgefallene Stück NEIN ZUM GELD mit Marianne Rogée, Jeanette Biedermann, Pascal Breuer und Max Claus, als zweites Stück präsentieren können. Im dritten Stück HELGA HILFT, einer neuen Komödie von René Heinersdorff, gibt es ein Wiedersehen mit der wunderbaren Claudia Rieschel. Zum Saisonausklang erwartet Sie mit EXTRAWURST, eine hochpointierte und sehr aktuelle Komödie der Autoren Moritz Netenjakob (Die Wochenshow, Ladykracher) und Dietmar Jacobs (Der Pantoffel-Panther).

Verwaltung und Kasse sind wieder geöffnet.
Bitte beachten Sie die neuen Öffnungszeiten!

Informationen zum Ablauf der Vorstellungen

Endlich geht es wieder los: Wir können spielen. Sie können lachen. 
Damit dabei unser aller Gesundheit möglichst optimal geschützt ist, haben wir in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Stadt Köln ein Hygiene- und Infektionsschutzkonzept erarbeitet. Außerdem wird es eine reduzierte Belegung der möglichen Plätze geben und unsere raumlufttechnisch-en Anlagen (RLT-Anlagen) sorgen jederzeit für 100% Frischluft. Alle Bereiche werden täglich gereinigt und desinfiziert und unserer Mitarbeiter*innen sind in allen relevanten Sicherheitsbestimmungen geschult. Neben den allgemeinen Regeln von Abstand bis Niesetikette bitten wir Sie auf Folgendes zu achten:

  • Wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Symptome (Husten, Fieber, Schnupfen, Halsschmerzen, allgemeine Schwäche, Durchfall, Geruchs- und Geschmacksstörungen) haben, bleiben Sie bitte zu Hause und verschieben Sie Ihren Theaterbesuch. Wir dürfen Ihnen in diesem Fall keinen Einlass gewähren.
  • Es besteht die Verpflichtung, in allen Bereichen des Theaters eine Mund- und Nasebedeckung zu tragen. Seit Anfang Oktober ist auch im Zuschauerraum und während der gesamten Vorstellung eine Mund- und Nasebedeckung zu tragen.
  • Es gilt in allen Bereichen des Theaters ein Mindestabstand von Personen von 1,5m. Ausgenommen sind Verwandte in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartner*innen, sowie Personen aus maximal zwei verschiedenen Haushalten. Außerdem ist, sobald Sie ihren Sitzplatz eingenommen haben, der sonst erforderliche Mindestabstand von 1,5 m zwischen Personen durch die Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit aufgehoben (§2b Abs.1CorSch VO des Landes NRW) und somit nicht mehr erforderlich. Die Stadt Köln hat mit Verfügung vom 10. Okt. die Einhaltung des Mindestabstands auch bei Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit gem. §2a CoronaSchuVO angeordnet. Dadurch verändert sich die Sitzordnung im Theater und es muss eine neue Einteilung der Sitzplätze vor der Vorstellung vorgenommen werden.
  • Um die Rückverfolgbarkeit sicherzustellen, ist es von größter Wichtigkeit, dass Sie auf den Plätzen sitzen bleiben, die auf ihren Eintrittskarten stehen oder ihnen zugewiesen werden. Wir sind verpflichtet dies auch im Saal zu kontrollieren.
  • Der Zugang zu allen Bereichen des Theaters wird über ein Zugangskonzept (Wegeleitsystem, Abstandsstreifen, Desinfektionsspender) realisiert. Wir sind verpflichtet, Ihre Personalien zu erfassen und mit bestehenden Daten abzugleichen. Wenn Sie Ihre Karten weitergeben, sind die neuen Karteninhaber*innen verpflichtet, ihre Personalien am Eingang des Theaters anzugeben.
  • Die Vorstellungen finden ohne Pause statt und dauern ca. 1 ¼ Stunde. Das Theaterfoyer öffnet 19.15 Uhr bei den 20 Uhr Vorstellungen und 16.15 Uhr bei den 17.00 Uhr Vorstellungen. Der Zuschauerraum ist zu diesem Zeitpunkt bereits geöffnet, um einen reibungslosen und zügigen Einlass zu gewährleisten.
  • Getränke werden wir eingeschränkt vor der Vorstellung anbieten. Diese können Sie mit in den Saal zu Ihrem Sitzplatz nehmen.
  • Die Garderobe darf leider nicht geöffnet werden. Wir bitten Sie, Ihre Garderobe mit in den Zuschauerraum zu nehmen.
  • Nach Ende der Vorstellungen wird das Verlassen des Theaters reihenweise erfolgen, um Warteschlangen an den Aufzügen und Toiletten zu vermeiden. Wir bitten Sie alle Ausgänge des Theaters zu benutzen.

Was passiert mit Ihren Kaufkarten Saison 2019/2020?

Diese Tickets behalten ihre Gültigkeit und können wie ein Gutschein (des gleichen Wertes) für ein anderes Theaterstück bis zum 31. Juli 2023 eingelöst werden. Sie reservieren ein Ticket für Ihren Wunschtermin und "bezahlen" dann mit dem alten Ticket die von Ihnen gewählte Vorstellung.
Dies gilt nicht für Tickets, die über Köln-Ticket oder einen anderen Ticketanbieter erworben wurden. Diese Tickets geben Sie bitte dort zurück, wo Sie diese gekauft haben und erhalten dort Ihr Geld zurück. Sollten Sie ihr Abonnement beendet haben, gelten die Karten der ausgefallenen Vorstellungen ebenfalls als Gutscheine für alle zukünftigen Theaterstücke und können wie vorstehend beschrieben, zur „Bezahlung“ neuer Karten verwendet werden.

Liebes Publikum, wir freuen uns auf das baldige Wiedersehen ! Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Geduld. Bitte bleiben Sie uns treu und bleiben Sie gesund. 

Ihr Team vom THEATER AM DOM

12.10.2020

GUTSCHEINE BESTELLEN

Ein Gutschein ist ein guter Schein, mit dem sie einen Schein für Gutes haben. Diesen können Sie auf unserer Homepage schnell und einfach erwerben. Für sich, für andere und zur Unterstützung des Theaters in der Krisenzeit.

Ein Gutschein-Kauf ist zur Zeit nur Online möglich. Siehe nebenstehenden Button.

Der Gutschein ist für jede Veranstaltung in unserem Theater einlösbar. Sie bestimmen den Betrag, über den der Gutschein lauten soll selbst.

Wir freuen uns auf Sie!

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Das Theater am Dom ist gemeinnützig und daher berechtigt Spendenquittungen auszustellen, die Sie von der Steuer absetzen können.
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